von Mathias Nothegger

Rennbericht vom Mondsee-Radmarathon

32. Mondsee 5 Seen Radmarathon

Rennbericht von Mathias Nothegger

Der Tag startete mal so richig übel. Der Wecker läutete bereits um 4:30. Es regnete bei 8 grad - da kam bei mir so leichte „Null Bock“ Stimmung auf.

Schon während dem Frühstück dachte ich: „komm geh ins bett“  aber irgendwas trieb mich dann doch in die Kälte.

Kurz vor dem Start hörte es kurz auf zu Regnen und so fuhr ich dahin. 

Zum Rennen: Kurz nach dem Startschuß regnete es wieder. die ersten 2,5h waren Nebelig und Kalt.

 

Ich probierte am ersten Berg die Gruppe zu verkleinern, was mir dann leider zu gut gelang, aber ich auf einmal allein mit Hans Hogger war. War keine Gute Idee, da wir dann nur noch zu Zweit waren.

 

In der Abfahrt riskierten wir nichts und im Flachen waren wir dann immer noch Allein. Wir waren zügig unterwegs, aber nicht auf Anschlag.

 

Nach 20km hatte uns unsere Gruppe doch eingeholt – überrascht, aber auch froh gings weiter.

 

Zwischenzeitlich wars Trocken und die Sonne kam endlich raus (muss ja erwähnt werden).

 

Am letzten Berg angekommen, suchte ich die Flucht, denn der Sprinter bin ich nicht und laut Streckenprofil war das Ende noch hügelig.

Nach der Abfahrt dann der Schock: 20km flach bis ins Ziel bei starken Gegenwind.

Die ersten 10km gingen noch allein im Wind, aber die letzten 10km bin ich gefühlt 1000 mal gestorben.

 

Total entkräftet kam ich mit einer Siegeszeit von 5:34:02,5 im Ziel an. 

 

 Schöne Grüße von unterwegs

Euer Mathias

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